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Herzlich willkommen bei Line-Software

 
- Ihrem Spezialist für Warenwirtschaftssoftware  (ERP) -


Wir von "Line Software" sehen unsere Aufgabe darin, unseren Kunden auf dem Weg durch die Hightechwelt der EDV zu helfen und ihnen dabei ein fairer Partner zu sein.

Wenn Sie als ERP-Anwender keine Software von der Stange wollen und die
individuelle und persönliche Betreuung bevorzugen, dann sind Sie bei uns richtig. 

 

Die Philosophie von Line Software !


Erfolg Durch Vertrauen


 


ERP - Software   -  aber die Richtige ! 
 

Sehen Sie in einer kaufmännischen Anwendungssoftware einfach das was sie ist !

" Ein Hilfsmittel zur optimalen Abwicklung Ihrer betrieblichen Abläufe "

 


Die Preise für moderene ERP-Systeme sind am Markt so extrem unterschiedlich wie deren Leistungsfähigkeit.
Das macht dem Anwender die richtige Wahl nicht unbedingt einfacher.

Daher stellt sich die Frage, welches System ist das Richtige für mein Unternehmen ?

Die Lösung von der Stange, preisgünstig, aber unflexibel ?

Die Branchenlösung, meist teuer und mit Abhängigkeiten verbunden ?

Die Individuallösung, kaum bezahlbar, nie fertig und mit hoher Abhängigkeit ?

Eine Lösung vom Marktführer, bei dem ich dann nur ein ganz Kleiner bin  ?


Diese Frage können wir Ihnen, wenn wir ehrlich sind, nicht beantworten.
Alle Lösungen haben ihre Vor-und Nachteile.
Die Ideallösung gibt es wahrscheinlich nicht.   


Was macht den Preis einer Software letztendlich aus ?

Einmal natürlich die Entwicklungskosten. Des weiteren die Support und Pflegekosten, Marketing, Werbung, Vetrieb und Verwaltung
und letztendlich der Leistungsumfang und die Qualität der Software.
Die Entwicklungskosten hängen dabei natürlich stark davon ab, wo die Software entwickelt wird.
Mit vertretbarem Aufwand ist das z. Bsp. heute in Deutschland kaum noch möglich.
Wird jetzt auch noch aufwendig Werbung betrieben und ein kostenintensives Außendienst-Vetriebsnetz unterhalten, wie bei den Großen der Branche üblich, schlägt sich dies alles auf den Preis nieder.


Wir von Line Software haben uns deshalb schon lange Gedanken darüber gemacht und unsere positiven und negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit in ein Konzept umgesetzt, dass sowohl den Ansprüchen und Bedürfnissen unserer Kunden, als auch unseren eigenen am nächsten kommt.  
Was ist denn schöner als Zufriedenheit auf beiden Seiten ?

Lange Jahre haben wir Lösungen von namhaften deutschen Herstellern an unsere Kunden verkauft und die System betreut. 
Dabei konnten wir selten flexibel auf Kundenwünsche reagieren, haben oft unverdient Prügel bezogen für Softwarefehler und fehlende Funktionen, auf die wir keinerlei Einfluss hatten.
Auch an der Weiterentwicklung, sofern sie überhaupt stattfand, waren wir nur ab an sporadisch beteiligt.
Bezahlen durften wir dabei immer, außer mit Geld auch mit Erfahrung.

Dies alles und etliches mehr, hat dann zu unserer neuen ERP-Software I-Line 5.1 geführt.

Dort versuchen wir all diese Probleme möglichst zu vermeiden, oder zu minimieren.     

Dabei ist es unsere Strategie, sich von allem das Beste auszusuchen.
Das heißt, wir haben einerseits eine preisgünstige Standardlösung, die aber jederzeit um Kundenwünsche erweiterbar ist.
Die so entstehenden Zusatzfunktionen und Branchenmodule fließen dann wiederum in den Standard ein.
So wächst der Leistungsumfang der Software kontinuierlich und der Anwender bestimmt dabei weitestsgehenst den Weg, denn der muss ja auch damit arbeiten. 
Über eine größtmögliche Flexiblisierung durch modernste Programmiertechniken (aktuell Delphi 2010) und offene SQL-Datenbankstrukturen, ist eine optimale Anpassung an individuelle Betriebsabläufe meist ohne größeren Aufwand möglich.
Keine unsere Migrationen und Neuinstallationen seit dem Ersteinsatz der I-Line 5.1 ab 2007, hat länger als 3-5 Tage gedauert.  

 

Nach der Inbetriebnahme konnten alle Firmen ohne größere Einschränkungen sofort arbeiten und zum Tagesgeschäft übergehen.
Ein sogenanntes Downgrade oder echte Ausfallzeiten gab es dabei in keinem Fall.
Dabei wurde allen Kunden ein Festpreisangebot gemacht, welches wir bisher noch nie überschreiten mussten.
 
Über moderate und bezahlbare Wartungspauschalen, die eine kostenlose Firstlevel-Hotline beinhalten, wird die Software über sogenannte Liveupdates immer aktuell gehalten und Funktions- und Leistungserweiterungen werden automatisch und kostenlos mitgeliefert.

Über einen integrierten Reportgenerator kann der Anwender bei entsprechender Sachkenntnis seine Anpassungen und Änderungen an den Druckvorlagen (Reports) selbst erledigen und auch komplett neue Reports erstellen.
Ein ebenfalls implementierter,  sogenannte Formulardesigner ermöglicht es , kundenspezifische Formulare (Erfassungsmasken) oder Templates ganz individuell zu erzeugen und in die Software einzubinden, ohne den Quellcode dabei ändern zu müssen. Auch standardmässige Updates können danach weiter problemlos installiert werden.

 





Hier ein Bericht von einem unsere Anwender:

Seit wir das neue ERP-System I-Line 5.1 einsetzen, so der IT-Leiter eines norddeutschen Profileherstellers, haben wir etliche, wichtige Funktionerweiterungen implementieren können und unter anderem bei der Inventur erstmals seit Jahren keine Fehlbestände mehr.
Die Erklärung dafür ist in der Logik des Systems zu finden, die beim Erfassen der Wareneingänge und Warenausgänge ein genaues Protokoll mit dem Datum der Buchungen mitschreibt. So können wir zu jedem beliebigen Stichtag sowohl korrekte Bestandslisten als auch Lagerberwertungslisten ansehen und/oder drucken. Dabei kann auch der zum Zeitpunkt der Lagerbuchung gültige EK-Preis verwendet werden.  

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie gute ERP-Systeme Kosten einsparen können.

 


 


Eine Umfrage kam im vergangenen Jahr zu dem Ergebnis, dass das Durchschnittsalter der von mittelständischen Unternehmen verwendeten ERP-Lösungen bei sieben bis neun Jahren liegt. Im Einzelfall liegt das Alter also deutlich höher. Im gnadenlosen Wettbewerb unserer  Zeit wirken sich veraltete Softwarelösungen, die zudem oft als Insellösungen nur lose miteinander verknüpft sind, besonders unvorteilhaft aus. Gerade wenn es darauf ankommt, einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu erhalten ist es wenig hilfreich, wenn die relevanten Kennzahlen aus verschiedenen Systemen zusammengesucht und dann womöglich erst noch aufbereitet werden müssen.
Zeitgemäße ERP-Systeme, wie die I-Line 5.1, integrieren Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung und Management Informations-System so miteinander, dass die Entwicklung der eigenen Firma immer aktuell erkennbar ist, und zeitnahe fundierte Managemententscheidungen gefällt werden können.
Hier kann der Faktor Zeit sprichwörtlich viel Geld bedeuten.

Unternehmenssoftware öffnet sich:
Doch auch die Arbeitsproduktivität der Mitarbeiter kann mit scheinbar einfachen Funktionalitäten deutlich gesteigert werden. So verfügen ältere ERP-Systeme generell nicht über eine Integration von Office-Programmen. Das Wertschöpfungspotenzial dieser Integration ist aber erheblich. Die Möglichkeit, direkt aus ERP-Systemen heraus Angebote oder Serienbriefe nicht nur per E-Mail sondern auch mit Microsoft Word zu schreiben und zu versenden oder direkt zu faxen, steigert die Produktivität. Auch die Synchronisation von Kunden- und Lieferantenkontakten sowie von Terminen in Tobit, Outlook, etc.  mit den Kontakten und Ressourcenverwaltungen von ERP-Systemen sorgt für ergonomischere Arbeitsabläufe und dient der Vermeidung von Fehlern und Dubletten bei der Erfassung von Daten. Abgesehen davon, dass nicht wenige Unternehmen aus dem Mittelstand noch veraltete Individualprogrammierungen auf Midrange-Systemen nutzen, deren Wartungsfähigkeit nicht zuletzt durch ausscheidende Wissensträger an Grenzen stößt, hat sich die Welt der Unternehmenssoftware in den vergangenen Jahren dramatisch gewandelt: Software, die anfangs nur von einzelnen Abteilungen genutzt wurde, dient heute dem Informationsfluss durch das gesamte Unternehmen. In Zukunft werden ERP-Systeme immer mehr auch über Unternehmensgrenzen hinweg wirken. Bereits heute kommunizieren Programme zur Abwicklung von Zollerklärungen, oder Lösungen zur Verfolgung von Sendungen bei Paketzustelldiensten durch Web Services automatisch mit modernen ERP-Systemen.
In Zukunft wird auch die Verknüpfung mit Kunden und Lieferanten mit dieser Technologie an Bedeutung gewinnen. Dafür sind moderne, webbasierte ERP-Systeme, die auf Standardtechnologien setzen, heute die richtige Basis.

 

 

 
 

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